Betriebliche Inklusion

Unser Dienst zur betrieblichen Inklusion von Menschen mit Behinderung akquiriert Arbeits- oder Beschäftigungsplätze in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes und unterstützt und begleitet die Klienten bei ihrer Integration im Betrieb.

Um geeignete Arbeits- und Beschäftigungsplätze für Menschen mit Behinderung zu finden, schaffen wir auf lokaler Ebene Kontakte zu Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts. Nach eingehender Beratung und Information zu Ihren Beschäftigungsmöglichkeiten bereiten Sie sich in Praktika auf die betriebliche Eingliederung vor. Dabei kooperieren wir mit lokalen Akteuren wie Integrationsfachdiensten, Arbeitsagenturen, Jobcentern, (Förder-)Schulen, Werkstätten für behinderte Menschen, Schulbegleitdiensten, Handels- und Handwerkskammern und Kommunen. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen und dem Betrieb ein Konzept zu Ihrer Eingliederung und dazu passende Qualifizierungsmodule.

Unser Dienst zur betrieblichen Inklusion richtet sich insbesondere an

  • Menschen mit einer Behinderung im Übergang von Schule zu Beruf
  • Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen, bei denen die Anwendung des Zugangskriteriums „Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung“ eine Aufnahme in eine Werkstatt für behinderte Menschen ausschließt
  • Erwachsene Menschen ohne eine festgestellte volle Erwerbsminderung, deren Teilhabe am betrieblichen Arbeitsleben durch chronische Krankheit, Unfall oder Behinderung erschwert wird und die deshalb einen besonderen Unterstützungsbedarf haben. Hierzu zählen zum BeispielMenschen mit einer dauerhaften, auch teilweisen Erwerbsminderung – jedoch ohne einen festgestellten Grad der Behinderung.

Ihr Ansprechpartner

Jörg Röder
T. 02603 931 339-12
M.  0177-579 53 74
F. 02603 931 339-13
j.roeder(at)inklusa.de