Inklusionsbetrieb CAP-Markt im Fernsehen

Der CAP-Markt in Hillscheid war am Mittwoch, dem 3. Juni in der Reihe Hierzuland im Rahmen der SWR-Landesschau im Fernsehen: Der CAP-Markt in der Bahnhofstraße ist als Inklusionbetrieb Teil der Reportage über den Ort Hillscheid. In dem Markt arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Der Vollsortimenter-Supermarkt mit allem für’s tägliche Leben versorgt zusammen mit der Bäckerei Conrad im gleichen Haus die Menschen im Ort und in der Umgebung. Ein Gewinn für Hillscheid und für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz.

Der Film ist abrufbar in der Mediathek des SWR-Fernsehens:
Link zum Ortsportrait Hillscheid mit CAP-Markt

Personeller Zuwachs beim Dienst zur betrieblichen Inklusion und in der EUTB-Beratung

Seit dem 1. April 2020 ist Peter von Prillwitz beim Dienst zur betrieblichen Inklusion der Inklusa gGmbH mit an Bord. Dort arbeitet er im Team mit Jörg Röder, dem Leiter der Inklusa-Beratungsstellen. Als Berufswegecoach verfügt Peter von Prillwitz über eine umfangreiche berufliche Expertise im Berufsbildungsbereich.

Schülerinnen und Schüler mit Handicap aus Abgangsklassen sind eine wichtige Zielgruppe des Inklusionsdienstes. Aber auch für alle andere Menschen, die von einer körperlichen, geistigen, kognitiven oder seelischen Beeinträchtigung betroffen oder bedroht sind, sucht Peter von Prillwitz Beschäftigungsmöglichkeiten in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts. Dank der Förderung durch die Aktion Mensch ist der Inklusionsdienst für die betreuten Menschen kostenfrei.  

Wegen der Bestimmungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist ein direkter Kontakt mit den Ratsuchenden zurzeit leider nicht möglich. Der Inklusionsdienst bleibt aber sowohl online als auch telefonisch uneingeschränkt erreichbar.

Auch die EUTB-Beratungsstelle hat personellen Zuwachs bekommen: Seit dem 1. April bildet dort Jörg Röder gemeinsam mit Petra Koschella und Julia Tiwi-Feix ein Team. Sie beraten Menschen mit Behinderung zusätzlich zu der Beratung, die Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Kostenträger von Gesetzes wegen ohnehin leisten müssen. Das Team arbeitet neutral, unabhängig von jeglichen Kostenträgern und Leistungserbringern und für die ratsuchenden Menschen kostenlos. Natürlich steht die EUTB-Beratungsstelle, übrigens die einzige im Rhein-Lahn-Kreis, auch Angehörigen und gesetzlichen Betreuern von Menschen mit Behinderung offen. Außerhalb der Corona-Zeit werden die Menschen sowohl vor Ort in Bad Ems als auch an ihrem eigenen Wohnort beraten. Beides ist zurzeit leider nicht möglich. Aber: Telefonisch und per E-Mail bleibt die EUTB-Beratungsstelle uneingeschränkt erreichbar.

Kontakt: Inklusa gGmbH, Schanzgraben 3, 56130 Bad Ems, Internet www.inklusa.de

EUTB-Beratungsstelle: Jörg Röder (Leitung der Beratungsstellen), Telefon 02603/93133912 und 0177/5795374, E-Mail j.roeder(at)inklusa.de

Petra Koschella, Telefon 02603/9333911 und 0157/51657202, E-Mail p.koschella(at)inklusa.de

Julia Tiwi-Feix, Telefon 02603/931 339 10 und 0177/5796704; E-Mail j.tiwi-feix(at)inklusa.de

Dienst zur betrieblichen Inklusion: Peter von Prillwitz, Telefon 02603/93133914 und 0176/17445647, E-Mail p.vonprillwitz(at)inklusa.de